
Warum wir uns für Next.js in Kundenprojekten entschieden haben
Die Wahl des Frameworks ist keine reine Geschmacksfrage – sie prägt, wie schnell eine Website lädt und wie gut sie rankt.
Wir bauen fast jede Kunden-Website mit Next.js, und das nicht, weil es gerade angesagt ist. Server-seitiges Rendering und statische Generierung sorgen dafür, dass Seiten fertig ankommen – kein leerer Bildschirm, während JavaScript erst herausfindet, was angezeigt werden soll. Das zählt für die Nutzererfahrung genauso wie für Suchmaschinen, die die Seite crawlen.
Es erlaubt uns außerdem, mehrsprachige Websites – wie diese hier, auf Englisch, Deutsch und Portugiesisch – mit sauberen Sprach-URLs, Metadaten und Hreflang-Tags auszuliefern, ohne die Routing-Logik für jede Sprache von Hand zu bauen.
Das Framework ist trotzdem nur Mittel zum Zweck. Die eigentliche Arbeit bleibt Design, Text und Strategie – Next.js sorgt nur dafür, dass keines davon von einer langsamen oder fragilen technischen Grundlage untergraben wird.


